Für das Leben werben!

Katholisch ohne Furcht und Tadel

Hunderttausende Menschen haben in Washington D.C. beim March for Life für das Recht auf Leben demonstriert und damit ein eindrucksvolles Zeichen gegen eine Kultur des Todes gesetzt.

Für Christen sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass das von Gott geschenkte Leben, der nach seinem Ebenbild geschaffene Mensch, über eine Würde verfügt, die es verbietet, ungeborenes Leben zu vernichten. Diese Wahrheit ist so grundlegend und so einfach, dass nur eine Minderheit dieser Tatsache grundsätzlich widersprechen würde. Dennoch können sich viele, die sich selbst als liberal, modern, emanzipiert etc. einordnen, nicht mit den Zielen der Lebensschutzbewegung identifizieren. Sie durchschauen die heuchlerische Selbstdarstellung jener, die gegen den Schutz des menschlichen Lebens sind, nicht.

Viele Menschen glauben immer noch den malthusianischen Horrorvisionen von Überbevölkerung. Diese uralten „Fakenews“ sind den Menschen so unterschwellig präsent, dass zum Teil selbst Gegner von Abtreibung im Nebensatz sagen, dass „natürlich“ die Überbevölkerung die Menschheit vernichten würde. Diese nie belegte, nie…

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