Wenn heute Bundestagswahl wäre – wen würden Sie wählen?

Woche für Woche wird der deutschen Bevölkerung von sog. Meinungs“forschungs“instituten, das Wahlbarometer vor die Nase gehalten. Das hat in Deutschland eine lange Tradition.  Die Sonntagsfrage wird seit 1949 in regelmäßigen Abständen erhoben. Dadurch können langfristige wie auch kurzfristige Wahltrends festgestellt werden. Soweit die Theorie, jedoch praktisch gesehen ist der Trend dazu dass besagte Institute des Öfteren falsch liegen.

Viele Umfragen stellen sich also nach den erfolgten  Wahlen als obsolet heraus, weil die gesammelten Ergebnisse nicht mit dem endgültigen Endergebnis korrelieren, das heißt, dass  die gesammelten Daten  zumeist nicht mit den endgültigen Resultaten überein stimmen. Die Unternehmen die mit den Umfragen betraut sind, müssten sich an der eigenen Nase fassen, um wieder vertrauenswürdig agieren zu können. Längerfristig werden sonst Umfragen nur noch müde belächelt werden und an Ernsthaftigkeit verlieren.

Wer immer noch glaubt, dass die Demoskopie einfach nur „daneben liegt“ und sich gelegentlich „täuscht“, wie es in diversen Nachrichtenmagazinen nach einer Wahl in letzter Zeit immer öfters heißt, hat nicht begriffenen was für ein perfides Spiel hier getrieben wird, um potzenzielle Wähler zu manipulieren. Bereits die FOCUS Online Umfrage zu Beginn der Woche, zeigte erstaunliches. Mittlerweile sollten solche Institute auch Soziale Medien wie Facebook und Twitter im Auge behalten, weil es dort auch viele Daten zu erheben gibt, die man in die Stimmungsbarometer mit einfließen lassen könnte.

Philosophia Perennis & KathStern möchte von seinen Usern in einer unabhängigen Umfrage wissen deshalb wissen:

Wem würden Sie Ihre Stimme geben, wenn heute Bundestagswahl wäre?

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8 Gedanken zu “Wenn heute Bundestagswahl wäre – wen würden Sie wählen?

  1. Wenn Ihr schon dummes Zeug von Euch gebt, wieso missbraucht Ihr dazu noch den Namen meiner Kirche? Was von diesem Artikel zu halten ist, sieht man alleine daran, wie die AfD abschneidet.
    Und wenn Ihr diesen Kommentar nicht veröffentlicht, zeigt es mal wieder sehr deutlich: AfD-ler sind groß im Austeilen, aber klein im Einstecken.

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    • tragen Sie nur weiter Ihre rosa-rote Brille und ignorieren Sie die Wirklichkeit, Fred Heine, Ihr großer Namensvetter Heinrich wäre nur noch entsetzt über die Zustände in unserem Land.

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    • Typisch, dieses linke Denkweise!
      Da passen Ihnen die Umfrageergebnisse nicht so richtig in’s gutmenschliche Bild und schon wird die Abstimmung in Frage gestellt und den AFD-lern irgend welcher unsinniger Mist unterstellt.
      Merken Sie eigentlich nicht, wie sehr Sie sich als Anti-Demokrat entlarven?

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  2. Wofür „mein großer Namensvetter“ alles herhalten muss. Bitte vergessen Sie nicht: er war selber ein Flüchtling. Sein Heimweh und seine Verzweiflung darüber, dass er nicht heimkehren kann, hat er in einem seiner berühmtesten Gedichte zum Ausdruck gebracht: „Denk ich an Deutschland in der Nacht …“.
    Ich bin mir sicher, er wäre stolz auf unser Land, unser Grundgesetz, unsere Freiheiten (auch für Andersdenkende und Andersreligiöse) und auf viele andere mehr.

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    • ja sicher, er wäre bestimmt hocherfreut über Raub, Totschlag und Vergewaltigung durch die Kulturbereicherer, ermordete Weihnachtsmarktbesucher, leere Sozialkassen, Altersarmut, marode Infrastruktur und gesetzeswidrig handelnde Regierungen. Ganz sicher! Auf unser Grundgesetz könnte man stolz sein wenn es durch unsere Regierung nicht gebrochen würde und unsere Freiheit ist längst von Millionen Muslimen bedroht die in D die Scharia einführen möchten und laut ihren kruden Phantasien die sie Religion nennen sogar einführen müssen. Aber Sie werden es wohl erst bemerken wenn der erste in ihrem Umfeld geschändet oder ermordet wird von den „Schutzsuchenden“
      Schönen Tag noch in der Realitätsverweigerung.

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  3. Gegenfrage, wo leben Sie im Tal der Glücksseeligen und Ahnungslosen? Lesen Sie einfach mal die Tagespresse quer durch die ´Republik, heutzutage alles online lesbar, und sie werden sehen wieviel Dutzend Einzelfälle jeden Tag passieren.

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    • Jeden Tag passieren irgendwelche Sauereien. Das ist so, seit es Menschen gibt. Früher hat das einen aber nur gejuckt, wenn es im eigenen Umkreis passiert ist. Sie sagen ja selbst, dass Sie sich durch die „Tagespresse der Republik“ lesen. Wenn heute in China ein Reissack umfällt, steht das morgen in irgendeiner Zeitung. Es passiert immer weniger, die Menschen fühlen sich aber immer bedrohter. Ein Beispiel: seit den 1960er Jahren hat sich die Zahl der Sexualmorde an Kindern gedrittelt. Damals konnte man seine Kinder aber unbesorgt draußen spielen lassen, heute wittert man hinter jedem Baum einen Pädophilen. Mein Tipp: wenn Sie sich besser fühlen wollen, lassen Sie das Internet einfach mal ausgeschaltet.

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