Wie christlich ist das Weihnachtsfest wirklich?

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Herwig Schafberg

„Der milde Geist des Altertums war so geartet, daß die Nationen minder aufmerksam auf die Verschiedenheit als auf die Ähnlichkeit ihres Kultus waren“ 

(Edward Gibbons Buch über den Verfall und Untergang des Römischen Imperiums)

Weiter liest man dort: „Wenn sich Griechen, Römer und Barbaren vor ihren gegenseitigen Altären trafen, überredeten sie sich leicht, daß sie dieselben Gottheiten anbeteten, wenngleich unter verschiedenen Namen.“ So wie sich etwa Alexander der Große und seine ptolemäischen Nachkommen (Diadochen) in Ägypten mit den Einheimischen darauf verständigt hatten, daß der griechische Zeus mit dem ägyptischen Ammon identisch wäre, fanden der Occident und der Orient niemals besser zusammen als unter dem Einfluß des Hellenismus, der sich nach den Eroberungen Alexanders von Griechenland (Hellas) ausgehend im Orient bis an den Nil sowie den Indus verbreitet hatte und auch noch in römischer Zeit weiter wirkte.

Doch soweit die Juden sich nicht vom Hellenismus beeinflussen…

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