Adventsgedanken über Mohammeds sowie Christi Geburt und die Imperialisierung der Religionen

philosophia perennis

Gastbeitrag von Herwig Schafberg

Es wird erzählt, daß Mohammeds Vater einst eine Frau begehrte, mit der er nicht verheiratet war. Doch die wies ihn ab, bis sie ein Licht zwischen seinen Augen sah und es sich anders überlegte, als ob sie ahnte, daß etwas Außergewöhnliches dabei herauskommen würde, wenn sie sich diesem Mann hingab. Inzwischen wollte der sich aber nicht mehr mit ihr einlassen und wandte sich seiner Ehefrau Amina zu, die das Licht von ihm nahm und Mohammed empfing, wie es in der Überlieferung heißt, die Slavoj Zizek in „Blasphemische Gedanken“ über „Islam und Moderne“ einfließen läßt.

Während Mohammed, der nach Wahrnehmung seiner Anhänger als Gesandter Gottes bzw. Allahs (Arabisch) ausersehen war, auf natürlichem Wege gezeugt wurde, war die Herkunft Jesu nach der christlichen Mythologie übernatürlich. Danach wurde Jesus nicht durch Geschlechtsverkehr zwischen seiner Mutter Maria und Joseph, sondern vom Geist Gottes gezeugt und kam als „Erretter“ zur Welt.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.944 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s