Kardinal Marx trifft jugendliche Flüchtlinge und Helfer

Vorweihnachtlicher Besuch führt Erzbischof nach Landshut / Grundsteinlegung für neues KJSW-Gebäude

Landshut/München. Im Rahmen seines diesjährigen vorweihnachtlichen Besuchs am Freitag, 9. Dezember, trifft Kardinal Reinhard Marx unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die im Jugendwohnheim Landshut des Katholischen Jugendsozialwerks München (KJSW) in der Marienburger Straße 7-9 wohnen, sowie deren Helfer. Anlässlich seines Besuchs überbringt der Erzbischof von München und Freising auch eine Spende über 10.000 Euro, mit der ein Raum ausgestaltet werden soll, in dem die Flüchtlinge und Jugendliche aus Landshut einander begegnen können. Der Kardinal informiert über seinen Besuch bei einem Pressegespräch um 11.30 Uhr.

Anschließend wird der Grundstein für das neue KJSW-Dienstgebäude und Wohnheim in der Ritter-von-Schoch-Straße gelegt. Auf dem Gelände der früheren Schoch-Kaserne entstehen in den nächsten beiden Jahren 120 Wohneinheiten als Einzel- und Doppelzimmer, drei barrierefreie Apartments sowie Diensträume des Jugendsozialwerks. Das KJSW investiert dafür rund 17 Millionen Euro.

Das KJSW ist Träger von 13 Dienststellen und Einrichtungen in den Bereichen Jugendarbeit, Jugendwohnen, Vormund- und Pflegschaften, Betreuung, Wohnen und Werkstätten für behinderte Menschen sowie eines Seniorenwohnheims. Die Einrichtungen befinden sich vor allem in München, Rosenheim, Landshut und Straubing. (gr/uq)

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